Aloe-Vera und die Stabilisierung von FLP
Die Aloevera-Pflanze ist eigentlich schon seit Jahrtausenden bekannt. Aus Überlieferungen weiss man, dass zum Beispiel Columbus, Alexander der Große und auch Kleopatra die Aloevera für Ihre Zwecke einsetzte. Während die Kriegsherren die Pflanzen als mobile Apotheke einsetzten, indem sie Blattmark der Pflanzen zur Versorgung von Kriegsverletzungen benutzten, ließ sich Kleopatra aus der Saft der Blätter Cremes und Öle für die Körperpflege herstellen. Auch in unserem Kulturkreis ist vielen äteren Leuten als Hausrezept bekannt, dass ein aufgeschnittenes Blatt der Pflanze hilft, wenn man Schürfwunden oder leichte Verbrennungen lindert.
Gesunde Inhaltsstoffe durch Stabilisierung
Durch die Produkte von FLP (Forever Living Products) ist die Aloe Vera weltweit bekannt geworden. Durch das patentierte Verfahrung zu stabilisieren des Aloe Vera Gels, wird der Pflanzensaft besonders schonend haltbar gemacht. Die Vitamine, Enzyme, Aminosäuren und viele andere temperaturempfindliche Inhaltsstoffe werden durch dieses einmalige Verfahren weitgehend erhalten. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Bioaktivität im stabilisierten Gel von FLP fast identisch ist mit der von frisch gepresstem Aloe-Vera-Saft.
Schwarze Schafe – trotz 100% Aloe Vera
Andere Firmen bieten häufig billigere Produkte als der Marktführer aus den USA an, aber hier erfolgt oft eine Verarbeitung des Safts, die den Großteil der Inhaltsstoffe zerstört. Damit ist der gesundheitsfördernde Effekt des Safts verloren. Oft wird zum Beispiel das Gel eingedampft oder schockgefrostet, um die Feuchtigkeit zu entziehen. Übrig bleibt ein Pulver, das durch die geringe Größe wesentlich günstiger aus Übersee nach Europa transportiert werden kann. Hier angelangt, wird das Pulver in Wasser gelöst und wird als "Aloe-Vera-Saft mit 100% Aloe-Vera" verkauft. Möglich ist dies dadurch, dass Wasser als Inhaltsstoff nicht aufgeführt werden muss – damit ist die Auszeichnung nicht einmal fehlerhaft.
