Aufsitzmäher – die kleinere Version des Rasentraktors

Der Aufsitzmäher ist die kleinere Version von einem Rasentraktor und gehört zu den vierrädrigen Rasenmähern. Beim Aufsitzmäher sitzt der Benutzer direkt über dem Motor. Die Mäher werden mit einem Gemisch aus Benzin und Öl betankt – entweder sind sie Zweitakter oder besitzen einen 4-Takt-Motor.

Der Aufsitzmäher ist für den Gärtner eine große Erleichterung und ist vor allen Dingen rückenschonend. Wer einmal mit einem solchen Rasenmäher oder Rasentraktor gearbeitet hat, will ihn gegen den normalen Rasenmäher nicht mehr eintauschen.

Eingesetzt wird der Aufsitzmäher dort, wo eine größere Grasfläche zu mähen ist, die mit einem kleinen Handmäher nicht mehr zu bewältigen ist, zum Beispiel in großen Gärten, in Parks oder in Sportanlagen, die zur Pflege von ihrem Rollrasen oder normalen Rasen häufig professionelles Gartenwerkzeug benötigen.

Am besten kauft man seinen Frontmäher bei einem niedergelassenen Fachhändler, der dann auch die notwendige Wartung oder eben auch anfallende Reparaturen sachgemäß und mit den richtigen Ersatzteilen ausüben kann. Die heutigen Gartencenter sind ebenfalls für diesen Service sehr gut geeignet. Es gibt den Aufsitzrasenmäher mit Heckauswurf und auch mit Seitenauswurf, das heißt beim Mähen wird das Gras so zu sagen weggeschleudert. Für eine saubere Arbeit empfiehlt sich jedoch der Kauf von einem Auffangbehälter.

Wer seinen Aufsitzmäher als unmodern empfindet, der kann noch auf den Ferrari der Gartenpflege zurückgreifen, den Rasentraktor. Wer den einmal gefahren hat, der will mit nichts anderem mehr seinen Rasen mähen.


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