Beim Saunabau sparen durch Selbstbausätze

Wer die entspannende und gesundheitsfördernde Wirkung einer Sauna in privatem Rahmen genießen möchte, kann sich im eigenen Haus oder im Garten selbst eine Heimsauna bauen. Anschaffungskosten und Installationsaufwand sind zwar vergleichsweise hoch, doch wiegt die Heimsauna dies mit ihren zahlreichen Vorzügen wieder auf.

Der Keller im Wohnhaus ist für den Saunabau bestens geeignet, alternative Räumlichkeiten stellen auch der Dachboden oder – bei entsprechender Größe – das Badezimmer dar. Darüber hinaus kann die Sauna auch als Gartensauna im Freien gebaut werden. Je nach den individuellen räumlichen Bedingungen kommen also verschiedene Möglichkeiten in Betracht. Die Heimsauna muss über eine Strom- und Wasserversorgung verfügen. Zu beachten ist des Weiteren, dass für den Fußboden leicht zu reinigende Beläge wie Keramik oder Estrich verwendet werden.

Versierte Heimwerker können beim Saunabau sparen, indem sie auf Selbstbausätze zurückgreifen. Die Saunabausätze stehen in unterschiedlicher Ausführung im Fachhandel zur Verfügung. Im Selbstbausatz enthalten sind im Allgemeinen die nötigen Kanthölzer und Bretter, Trennwandplatten für die Isolierung, die Saunatür, der Ofen als Kernstück der heimischen Sauna und für den notwendigen Luftaustausch Zuluftgitter sowie Luftschieber. Um die einzelnen Bauelemente zu verbinden, beinhaltet das Set auch Winkel und Schrauben. Weitere Technik sowie das erforderliche Saunazubehör können Interessenten ebenfalls über den Fachhandel, zum Beispiel über das Internet, beziehen.


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