Jugendlicher Busen dank Bruststraffung

Häufig durchgeführte Brustoperationen sind neben der Brustvergrößerung auch die Brustverkleinerung, medizinisch als Mamma-Reduktionsplastik bezeichnet, sowie die Bruststraffung. Im Rahmen der Bruststraffung bzw. Mastopexie werden erschlaffte, hängende Brüste angehoben und neu geformt. Dazu werden auch die tief stehenden Brustwarzen in eine höhere Position gebracht. Patientinnen erhoffen sich von der Bruststraffung eine Verbesserung in Bezug auf die Form, Festigkeit, mitunter auch Größe des Busens.

Durch die Mastopexie kann nicht nur die Brust gestrafft, sondern auch die Größe des Warzenhofes verkleinert werden. Asymmetrien lassen sich durch Brust straffende Maßnahmen oft auch besser ausgleichen. Bei den meisten operativen Eingriffen entstehen Narben, so auch bei der Bruststraffung. Ähnlich wie bei der Brustverkleinerung verlaufen Narben um den Warzenhof und senkrecht bis in die untere Brustfalte. Obgleich die Chirurgen sich bemühen, die Narben so unauffällig wie möglich erscheinen zu lassen, ist nach der Bruststraffung immer eine vergleichsweise dauerhafte Narbe sichtbar.

Die Stillfähigkeit wird durch Bruststraffungen im Normalfall nicht beeinträchtigt, Patientinnen müssen allerdings damit rechnen, dass bei weiteren Schwangerschaften die Brüste erneut erschlaffen können. Moderne Brustoperationen können die Schönheit des Busens wiederherstellen, sind aber nicht frei von gewissen Risiken. Eine ausführliche Beratung vor der Operation hinsichtlich möglicher Komplikationen ist deshalb notwendig, damit sich die Patientinnen über die Tragweite ihrer Entscheidung klar sind. Der Eingriff kann bis zu dreieinhalb Stunden andauern und wird in der Regel in Vollnarkose durchgeführt.


Dieser Fachartikel passt thematisch zu Brustoperationen, Bruststraffung, Brustverkleinerung, Hängebrüste, hängende Brüste, Mamma-Reduktionsplastik, Mastopexie.
35 queries in 0,659 seconds
nach oben