Software


Um mit einem Computer arbeiten zu können, benötigt man neben der Hardware, also den Gerätekomponenten, auch eine entsprechende Software.  Die Software umfasst nach allgemeinem Verständnis sämtliche ausführbaren Programme einschließlich zugehöriger Daten auf einem PC.

Häufig wird grob in Systemsoftware wie Betriebssystem und Gerätetreiber sowie Anwendungssoftware unterteilt. Für den User hat die Anwendungssoftware besondere Bedeutung, denn er arbeitet unmittelbar mit diesen Programmen, zum Beispiel mit Textverarbeitungs-, Bildbearbeitungssoftware oder Datenbank-Verwaltungsprogrammen. Softwareanbieter bringen kontinuierlich so genannte Standardsoftware auf den Markt, die von Benutzern gekauft werden kann. Daneben wird für Kunden auch individuelle Software, die speziell auf die jeweiligen Bedürfnisse ausgerichtet ist, erstellt.

Jegliche Software ist durch besondere Merkmale gekennzeichnet. Sie wird von Programmierern erstellt und kann, einmal erzeugt, in großer Zahl vervielfältigt werden. Sie kann aktualisiert und erweitert werden, ist austauschbar und altert im Laufe der Zeit. Gerade neue und sehr komplexe Programme sind nicht frei von Fehlern, die in folgenden Softwareversionen bereinigt werden können. Von Seiten der Kunden werden spezielle Anforderungen an die Nutzerorientierung von Software gestellt. Programme sollten leicht verständlich und ausführbar sein. Bedienerfreundliche Software zeichnet sich dadurch aus, dass optimalerweise viele Prozesse automatisch abgearbeitet werden.

Für die Verbreitung und Nutzung von Software gilt das Urheberrecht. Wer für seinen PC ein Programm kauft, erwirbt das Nutzungsrecht für diese Software. Freie Software (Open Source) dagegen kann von jedem genutzt, nach Belieben verändert und weiterverbreitet werden.

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