Gartenhäuser wie Geräteschuppen, Pavillons, Holzhäuser oder massiv aus Stein gebaute Häuser besitzen einen hohen Gebrauchswert. Kleinere Häuschen eignen sich gut, um Gartenmobiliar sowie die für die Arbeit unentbehrlichen Geräte und Werkzeuge vor Witterung und Diebstahl geschützt aufzubewahren. Größere Gartenhäuser, die über Strom- und Wasseranschluss verfügen, dienen außerdem oft als Wochenend- oder Urlaubsdomizil. Auch der Familiennachwuchs liebt die kleinen, gemütlichen Häuser und nutzt sie gern als Spielort. Und für so manche Grill- oder Gartenparty bildet das Gartenhäuschen den passenden Rahmen.
Ein Gartenhaus kann separat im Grünen stehen. Es kann aber auch an bereits vorhandene Gebäude angebaut werden. Solide gebaute und gut gepflegte Häuschen erhöhen immer auch den Wert des Gartens. Für die Errichtung von Gartenhäusern bestehen verschiedene Möglichkeiten. Eine ausgesprochen preiswerte Alternative sind Gartenhaus-Bausätze aus Holz, die beispielsweise in Gartenfach- oder Baumärkten gekauft werden können. Die einzelnen Elemente können in recht kurzer Zeit an geeigneter Stelle im Garten montiert werden. Es werden unter anderem Bausätze mit kesselimprägnierten Bestandteilen angeboten. Das Holz ist so behandelt, dass es einen optimalen Witterungsschutz gewährleistet und relativ lange haltbar ist.
Hauptsächlich werden einheimische Nadelhölzer wie Fichte oder Tanne zum Bau von Gartenhäusern und Geräteschuppen verwendet, aber auch Hartholz wie Eiche ist gut für diesen Zweck geeignet. Jedoch sollten Gartenbesitzer beim Bau eines Holzgartenhauses auf einen angemessenen Holzschutz nicht verzichten, damit das Haus lange ansehnlich und funktionsfähig bleibt. Die einzelnen Bretter müssen noch vor dem Zusammenbau gestrichen werden, so wird verhindert, dass Feuchtigkeit durch unbehandelte Zwischenräume gelangt und das Holz schädigt.
