Gartenspielzeug


Damit sich auch die Kinder im Garten wohl fühlen, müssen Eltern für anregende Beschäftigung sorgen. Denn kaum ein Kind wird sich für Gartenarbeit begeistern, sondern möchte natürlich lieber im Freien spielen. Deshalb ist es notwendig, Spielmöglichkeiten zu schaffen, damit Kinder allein oder mit Altersgenossen toben und Spaß haben, aber auch ihrer Fantasie freien Lauf lassen können.

Es ist ratsam, für den Nachwuchs eine Spielecke im Garten einzurichten, die dann mit Gartenspielzeugen unterschiedlicher Art ausgestattet wird. Für Bewegungsspiele eignen sich beispielsweise Schaukel, Wippe, Klettergerüst und Kinderfahrzeuge wie Tretautos, Bollerwagen oder Roller. Für die Kleinsten ist ein Sandkasten mit Sandkastenspielzeugen wie Schaufel, Sieb, Eimer und Schippe interessant.

An heißen Tagen wissen Kinder auch Planschbecken zu schätzen, sie können sich im Wasser abkühlen und jede Menge Spaß haben. Rückzugsmöglichkeiten und Raum für Rollenspiele bietet das Kinderspielhaus, das unter anderem in Form eines Kinderpavillons oder als Holzhütte gestaltet und mit vielen lustigen und sinnvollen Details versehen werden kann.

Damit das Spielen für das Kind ungefährdet ablaufen kann, ist es notwendig, dass bei der Auswahl, beim Bau oder beim Aufstellen diverser Gartenspielzeuge die nötigen Sicherheitsvorkehrungen berücksichtigt werden. Spielgeräte müssen gut im Untergrund verankert sein, damit sie die erforderliche Stabilität aufweisen. Scharfe und spitze Kanten dürfen nicht vorhanden sein. Gleiches gilt für splitternde Materialien oder Spielzeuge, die gesundheitsgefährliche Bestandteile enthalten. In regelmäßigen Abständen müssen Eltern die Gartenspielzeuge auf ihre Funktionsfähigkeit überprüfen. Gerade bei Spielgeräten wie einem Spielturm, dem Klettergerüst und dem Baumhaus ist es sinnvoll, für einen angemessenen Fallschutz zu sorgen.

» Planschbecken: bei Kindern heiß begehrt
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