Das Bedürfnis nach einer eigenen Webseite

Das Internet wird stetig beliebter und ist immer mehr allgegenwärtig. Über das Handy kann man sich die neuesten News herunterladen. Das Notebook ist über WLAN sogar kabellos im Internet und das nicht nur zu Hause. Auf Plakaten werden nicht mehr nur normale Dinge für’s tägliche Leben beworben, sondern immer häufiger Internetportale und sonstiges Internetservices.

Unter anderem sorgen diese dafür, dass sich immer mehr Menschen mit dem Medium Internet befassen und schnell der Wunsch nach einer eigenen Webseite aufkommt. Durch Schlagwörter wie beispielsweise Blogs (Online-Tagebücher, die jeder einsehen und kommentieren kann) und individuelle Online-Fotoalben wird dieses Bedürfnis, der Menschheit sagen zu können „ich bin auch hier“, verstärkt.

Sobald es aber ans Eingemachte geht, stellt sich schnell heraus, dass es doch nicht so einfach ist. Internetseiten werden in einer einfachen Sprache mit der Bezeichnung HTML geschrieben und die ist für den Otto-Normalverbraucher schwer zu verstehen. An dieser Stelle setzen so genannte CMS-Systeme an. Diese unterstützen den Anwender, sein Ziel schnell und vor allen einfach zu erreichen. Über HTML-Befehle braucht er sich keine Gedanken zu machen, da das Content-Management-System dies für ihn übernimmt.

Für die Privatperson sind vor allem kostenlose Open-Source-Systeme interessant. Darunter gehören beispielsweise Typo3 und Mambo. Durch die gute und vor allen große Community werden diese Systeme stetig einfacher in der Bedienung und ständig weiter entwickelt.


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