Deckenverkleidungen für Wohnräume

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, um Zimmerdecken zu gestalten. Weit verbreitet sind nach wie vor der Deckenanstrich oder das Tapezieren dieser Oberflächen. Infrage kommt zum Beispiel aber auch die Deckenverkleidung. Hierbei kann man sich wiederum für ganz unterschiedliche Materialien wie Holz, Gips oder eine Textilverkleidung entscheiden.

Entsprechend der jeweiligen Raumhöhe bietet sich die einfache Unterkonstruktion direkt an der Decke oder bei höheren Räumen eine abgehängte Decke an. Die Vorteile der abgehängten Decke liegen klar auf der Hand. Installationsleitungen und Kabel, Belüftungs- und Beleuchtungsvorrichtungen lassen sich bei diesem Verfahren in die Decke integrieren ebenso wie eine geeignete Wärme- und Schalldämmung.

Die klassische Variante der Deckenverkleidung ist die Holzdecke. Holz macht aufgrund seiner natürlichen Optik und warmen Oberfläche Wohnräume behaglich. Ob man eine Täfelung mit Holzfliesen oder Holzpaneele vorzieht, ist dabei dem persönlichen Geschmack überlassen. Beachtet werden sollte bei dieser Form der Deckenverkleidung aber, dass Holz im Laufe der Zeit nachdunkeln kann. Eine Holzdecke in eher kleinen Räumen wirkt daher oft erdrückend.

Eine andere Variante ist die Verkleidung mit Gipskartonplatten. Sie besitzen den Vorteil, dass sie nur ein geringes Gewicht haben und auch von Laien gut montiert werden können. Nach der Montage können sie sofort nach Belieben gestrichen werden. Auch für die Verwendung von Akustikplatten spricht einiges. Sie gewähren einen angemessenen Schall- und Trittschutz.


Dieser Fachartikel passt thematisch zu abgehängte Decke, Akustikplatten, Decken streichen, Decken tapezieren, Deckengestaltung, Deckenverkleidung, Deckenverkleidung mit Gipskarton, Holzdecke, Paneele, Spanndecke, Täfelung.
34 queries in 1,737 seconds
nach oben