Der Gartenteich und seine Variationen

Was ist ein Gartenteich? Nun, im Grunde genommen und sehr profan ausgedrückt, ist es ein Erdloch, das mit Teichfolie ausgelegt wurde und mit Wasser gefüllt ist. Immer ist ein Teich aber eine künstlich angelegte Wasseransammlung in einem Erdloch. Im Detail gibt es aber viele verschiedene Arten von Teichen, die man oft auch in den eigenen Garten einbauen kann.

Die klassischen Gartenteiche sind Naturteiche oder Filterteiche. Der Unterschied liegt einfach darin, dass im Naturteich keine Filteranlage ist, die das Teichwasser ständig filtert und damit einen wichtigen Beitrag zur Algenbekämpfung leistet. Ein Gartenteich kann aber auch ein kleiner Fischteich sein. Eine Besonderheit dabei sind wohl die Koiteiche. Darin werden oft viel zu viele Fische gehalten, sodass es viel Mühe macht, die Wasserqualität stabil zu halten. Wer sich für einen größeren Badeteich im Garten interessiert, findet viele Anbieter unter dem Begriff Schwimmteich oder Badeteiche. Diese Unternehmen übernehmen die komplette Planung und Umsetzung des Teichs.

Als Gartenteiche gelten aber auch noch die Dachteiche, falls sie auf einem Dach gebaut wurden und Zierteiche. Welcher Gartenteich allerdings als Zierteich bezeichnet werden soll, hängt von den Besitzern ab. Denn ein Zierteich ist einfach ein besonders schöner Gartenteich. Weil man für viele Wasseransammlungen das Wort Teich verwenden kann, ist es schwierig jedem Begriff, immer das Richtige zuzuordnen. Im heimischen Garten ist der Gartenteich, aber immer eine kleine Oase der Erholung.


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