Edelsteine: Zauber der Natur

Wenn man über Edelsteine spricht, dann denken die Meisten bestimmt sofort an Diamanten und Brillanten. Dabei gibt es so viele Edelsteine, die man gesehen haben sollte. Da sind zum Beispiel die Rubine. Herrliche Rottöne verzaubern den Betrachter. Dabei changieren die einzelnen Töne zwischen einem leichten Rot über ein Regenbogenrot bis hin zu Blutrot. Geheimnisvoll funkeln die Steine im Schliff und werfen ein unbeschreibliches Licht zurück. Man verliebt sich in diese Edelsteine sofort.

Oder die Smaragde. Ein saftiges Grün beschreibt die Farbe am besten. Wie man sich eine satte Frühlingswiese vorstellt, so präsentieren sie sich. Spritzig wirken sie fast schon, wenn man sich das Glimmen im Inneren genau betrachtet. Man möchte sich an ihnen laben und erfrischen. Die Opale sind genauso geheimnisvoll wie ihre Entstehung. Verschiedene Gesteinsarten wachsen mit der Zeit ineinander und bilden so ein farbenfrohes Muster. Kindlich verspielt und edel zugleich. In Broschen verarbeitet sehen sie einem in die Seele. Granat heißt einer der dunkelsten Steine. Fast schon ins Schwarze gehend, aber immer noch rot. So sieht er aus und zieht jeden in seinen Bann. Schwere Colliers und Ohrringe werden hergestellt, um auf den Galas dieser Welt zu scheinen. Sie strahlen Souveränität aus und unterstreichen die Integrität der Trägerin.

Auch Herren mögen den Granat. In einem Siegelring verarbeitet, verleiht er Klasse und Sicherheit. Die Saphire überzeugen durch ein tiefes Blau. Die endlose Weite des Meeres und die Weisheit der vergangenen Generationen kann man in ihnen erkennen. Sanft schimmern sie einem durch die Augen direkt ins Herz. Selbst die großen Könige bestanden auf diesen exklusiven Schmucksteinen. Edelsteine haben eben schon immer eine ganz besondere Anziehungskraft gehabt. Und sie werden diese auch weiter haben. Sie werden sehen…


Dieser Fachartikel passt thematisch zu Brilliant, Diamant, Edelsteine, granat, Halbedelsteine, Opal, Rubin, Smaragd, Sphire.
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