Erkältungen vorbeugen mit der Sauna
Immer mehr Menschen nutzen die Sauna, um sich abzuhärten und vor allem in den kalten Herbst- und Wintermonaten Erkältungskrankheiten vorzubeugen. Regelmäßiges Saunieren entspannt die Muskulatur und regt darüber hinaus den Kreislauf an. Der Sauna wird sogar eine Blutdruck senkende Wirkung zugeschrieben. Es spricht also vieles dafür, das allgemeine Wohlbefinden durch den Wechsel von Erhitzung und Abkühlung, den eine Sauna bietet, zu steigern.
Je nach den individuellen Vorlieben können sich Gesundheitsbewusste für den Besuch einer Trockensauna oder einer Aufgusssauna entschieden. In einer Trockensauna werden höhere Temperaturen bei eher geringerer Luftfeuchtigkeit erzielt. Im Gegensatz dazu besteht in einer Aufgusssauna eine wesentlich höhere Luftfeuchtigkeit. Dem Aufgusswasser können wohlriechende ätherische Öle zugesetzt werden, die im Saunaraum angenehme Düfte verbreiten.
Um einen maximalen Erholungseffekt zu erreichen, sollte ein Saunagang gewissen Regeln folgen. Nach der Reinigung ist der Aufenthalt im heißen Saunaraum vorgesehen, der jedoch nicht länger als eine Viertelstunde andauern sollten. Bei den hohen Temperaturen im Raum kommt der Körper richtig ins Schwitzen. Deshalb muss danach eine Abkühlung erfolgen. Als optimal wird ein Abkühlen an frischer Luft eingeschätzt, bevor eine kalte Dusche oder der Sprung in das Tauchbecken die Körpertemperatur senken. Es schließt sich die Entspannungsphase an. In eigens dafür vorgesehenen Ruheräumen erholen sich die Saunagänger auf bequemen Saunaliegen. Eine bestmögliche Wirkung wird erzielt, wenn der gesamte Ablauf zwei- oder dreimal wiederholt wird.