Fertiggarage – die Alternative zum Carport
Fertiggaragen sind eine gute Alternative zum Carport, wenn man in seiner Garage auch etwas anderes lagern möchte als sein Auto. Der große Vorteil solcher Fertiggaragen ist, dass man die Auswahl beim Baumaterial hat und auch für den Aufbau ganz gute Angebote bekommt. Eine Fertiggarage bietet eben einen besseren Witterungsschutz als einfache Carports. Das gilt auch für preiswerte und gebrauchte Garagen. Manchmal reicht eben ein Unterstellplatz, unter einem Carport, einfach nicht aus, um das Lieblingsauto ausreichend zu schützen.
Was hier leider immer wieder zu einem Zankapfel zwischen Grundstücksbesitzer und Bauamt wird, sind die Baugenehmigungen. Meistens braucht man für die Errichtung einer Fertiggarage keine Baugenehmigung sondern nur eine Anzeigepflicht, die mit unterschiedlichem Aufwand ausfallen kann.
Wichtig dabei ist auch die Einhaltung der Grundstücksgrenzen. Meistens muss beim Aufbau der Garage eine Mindestabstand vom Nachbargrundstück eingehalten werden. Ausnahmen sollte man mit den Nachbarn absprechen und auch im Grundbuch eintragen lassen. Damit es später nicht zu unnötigen Nachbarstreitigkeiten kommt.
Manchmal werden auch Katasterpläne verlangt. Ein neuer Katasterplan kostet natürlich Geld, deshalb braucht man sich von störrischen Beamten aber nicht gleich aus dem Konzept bringen lassen. Mit einem Anwalt oder einfach einem Gespräch bei einem anderen Sachbearbeiter, kann man solche Probleme sehr schnell lösen.
