Fische und anderes räuchern im eigenen Räucherschrank
Das Räuchern wird innerhalb der Bevölkerung ein immer beliebteres Hobby, dem nicht nur Angler gern frönen. Neben Fisch können auch Fleisch und Wurstwaren durch das Räuchern haltbar gemacht und schmackhaft zubereitet werden. Wer über ausreichend Platz im Garten oder auf dem Grundstück verfügt, kann sich eine Räucherkammer oder ein Räucherhaus bauen. Eine gute und vergleichsweise preiswerte Alternative stellen aber einfache Räucheröfen oder Räucherschränke dar. Bei nicht wenigen handelsüblichen Modellen ist sowohl Kalträuchern als auch Heißräuchern möglich.
Damit ein Räucherschrank nicht zu schwer wird, statten die Hersteller handelsüblicher Räucherschränke ihre Modelle mit dünnwandigem Blech aus. Besonders hochwertige Schränke bestehen vollständig aus antimagnetischem Edelstahl. Solche Schränke gelten als sehr hygienisch und pflegeleicht. Verbraucher können sich für Räucherschränke in diversen Ausführungen und Größen entscheiden. Oft besteht auch auf Anfrage die Möglichkeit, Sonderanfertigungen zu erwerben.
Im Lieferumfang ist außer dem Schrank häufig noch Zubehör enthalten wie eine Schale für die Holzspäne, Feuerlade und Fettabtropfblech, Edelstahlstangen, -Roste und –Haken sowie ein Thermometer. Mitunter werden auch Räuchergewürze und Räuchermehl zur Verfügung gestellt. Einige Räucheröfen verfügen über große Sichtfenster, so dass der Räuchervorgang jederzeit beobachtet werden kann. Heimwerker können ihren Räucherschrank oder Räucherofen auch selbst bauen, anstatt ihn im Fachhandel zu kaufen. Bauanleitungen dafür gibt es unter anderem auf Angler- oder Heimwerker-Webseiten im Internet.