Gesichtsmasken ganz einfach selbermachen
Sie erfrischen und straffen die Haut, bewahren sie vor dem Austrocknen und fördern die Durchblutung – die Gesichtsmasken. Wer sich etwas Gutes tun möchte, kann zur Gesichtsmaske greifen. Fertige Produkte werden im Handel angeboten. Doch die Pflegekur für das Gesicht lässt sich problemlos auch selber machen. Die für die hausgemachte Naturkosmetik notwendigen Zutaten finden sich im heimischen Kühlschrank.
Selbst angefertigte Gesichtsmasken sind doppelt vorteilhaft: Zum einen spart man Geld und zum anderen weiß man genau, welche Wirkstoffe in der Maske enthalten sind. Dies ist insbesondere für Allergiker wichtig. Für die Herstellung von Gesichtsmasken eignen sich sehr viele unterschiedliche Gemüse- und Obstsorten. Häufig werden beispielsweise Gurken, Avocados, Zitronen, Bananen oder Karotten verwendet. Aber auch Milchprodukte wie Quark oder Eier und Honig sind gut für die Gesichtshaut. Grundsätzlich gilt, dass Produkte mit höherem Fettgehalt vor allem für trockene und reife Haut geeignet sind.
Gurken beispielsweise nehmen dagegen Fett auf und haben eine glättende, straffende Wirkung. Ihr Einsatz empfiehlt sich deshalb bei großporiger und normaler Haut. Um eine Gurkenmaske herzustellen, wird eine halbe Salatgurke mit Hilfe eines Mixers zerkleinert und gesiebt, so dass man Gurkensaft erhält. Ungefähr zwei Esslöffel Gurkensaft werden mit maximal vier Esslöffeln Naturjoghurt oder Quark verrührt. Anschließend kann man die Maske auf die Haut auftragen. Wer möchte, legt sich noch zwei Gurkenscheiben auf die Augen. So gönnt man auch den Augen eine Entspannung.
Andere Gesichtsmasken sind ähnlich leicht zuzubereiten. Rezepte für selbstgemachte Kosmetik alle Hauttypen findet man auf Kosmetikseiten im Internet. Die selbst zubereiteten Masken sollten möglichst sofort angewendet werden. Sie lassen sich leicht auftragen und nach circa zehn- bis zwanzigminütiger Einwirkzeit wieder gut entfernen.