Gesünder schlafen auf natürlichen Bettwaren
Gesunder Schlaf hat zu tun mit Betten, Bettwaren, Räumlichkeiten, Umwelteinflüssen, persönlichem Verhalten und individuellen Dispositionen.
Wir greifen hier das Thema Bettgestelle und Bettwaren heraus. Bettgestelle und andere Schlafzimmermöbel sollten der Gesundheit nicht schaden. Sie sollen keine Schadstoffe an die Umgebung abgeben, die auf Dauer Allergien auslösen und krank machen. Ökologisch geprüfte Massivholzmöbel bieten sich hier an. Wer prüft? Hier bieten sich beispielsweise die Zeitschrift "Ökotest" und der"„Europäische Verband ökologischer Einrichtungshäuser" e.V. an. Wichtig ist, dass die Prüfkriterien sorgfältig erarbeitet und veröffentlicht werden und nicht irgendein „Schadstoff des Monats“ hochgepuscht wird.
Prüfung von Bettwaren nach ökologischen Gesichtspunkten
Untersucht wird das Holz und insbesondere die Oberflächenbehandlung aus natürlichen Ölen und Wachsen. So erhalten Sie nicht nur ein gesundheitlich unbedenkliches Möbel, sondern auch ein pflegeleichtes, leicht zu reparierendes und langlebiges Produkt, das eines Tages auch umweltfreundlich entsorgt werden kann. Mit den Matratzen, Unterbetten und Zudecken haben Sie unmittelbaren und dauerhaften Kontakt. Mögliche Schadstoffbelastungen durch Produktion, Transport und Lagerung sind hier noch vielfältiger als bei den meisten Möbeln. Die ÖkoControl GmbH, die Warenprüfungsgesellschaft des Verbandes Ökologischer Einrichtungshäuser lässt z.B. regelmäßig auf ca. 55 relevante Schadstoffe prüfen.
Natürliche Stoffe in Bettwaren
Es wäre aber eindimensional, nur bei diesem Gesichtspunkt zu verweilen. Die Natürlichkeit der Stoffe selbst ist ein Wert, den Sie unbedingt persönlich erfahren sollten. Es macht einen Unterschied, ob ich mich mit Materialien natürlichen Ursprungs umgebe, an die der menschliche Organismus seit Jahrtausenden gewöhnt ist oder ob ich mich in synthetische, erdölbasierte Kunststoffbetten lege. Testen Sie einfach selbst.
Weitere Infos unter www.natur-bettwaren.de.