Mit der Sanierung der Hausfassade die Wohnqualität steigern
Wer in einem Altbau wohnt, der nicht isoliert ist, der zahlt beim Heizen ordentlich drauf. Die Wärme geht durch die nackten Wände sofort durch und selbst wenn die Heizkörper voll aufgedreht werden wird es nicht behaglich warm. Das kann aber geändert werden. Die Sanierung der Hausfassade kann die Wohnqualität steigern. Dieses ist besonders dann angebracht, wenn die Außenwand bereits verwittert ist und die Fugen sich zersetzen. Die alte Außenwand wird aber nicht abgetragen oder verputzt, es wird das Fundament erweitert, um vor die alte Außenwand eine neue Wand hoch zu ziehen. Diese wird aber mit etwas Abstand zur Alten Wand gesetzt um in diese Lücke Dämmstoffe ein zu arbeiten. Es kann Styropor oder Glaswolle verwendet werden. Auch Hanfdämmmatten können verwendet werden. Diese dämmen gut und lassen die Wärme von Außen nicht so schnell nach innen wie Glaswolle.
Wer seinem Altbau die Hausfassade saniert, der wird sich hinterher so fühlen, als ob er in einem Neubau leben würde. Auch die Dämmwerte steigen durch diese Maßnahme erheblich an, so dass mehrere tausend Euro jeden Winter an Heizkosten gespart werden können. In der Wohnung wird es wieder behaglich warm und jeder kann sich wohl fühlen. Somit steigert dieser Eingriff die Wohnqualität des Altbaues erheblich, dieses steigert auch den Wert der Immobilie.
Wenn der Altbau genügend isoliert ist aber die Außenwand mit der Zeit verwittert, dann kann darüber nachgedacht werden, diese zu verputzen. Der Putz kann dann auch noch angestrichen werden, damit das Haus richtig gut aussieht. Dieses steigert die optische Wohnqualität des Hauses.
