Kelten: Schmuck mit langer Tradition
Die Kelten sind zwar ausgestorben, ihre Kultur und den Schmuck haben sie dennoch weiter vererben können. Und nie war der Schmuck des nordischen Volkes so beliebt wie heute. Dabei muss es sich nicht immer nur um Schmuck im Sinne von einer Kette oder Ringen handeln. Auch die Tattoo- und Piercingszene ist seit einigen Jahren schon ein fester Bestandteil der keltischen Subkultur. Man lässt sich viel mehr keltische Tribals in die Haut stechen, und die Piercings sollten nach Norden und Meer aussehen.
Ineinander verschlungene Kreise charakterisieren den keltischen Schmuck genauso gut wie eine gewisse Geradlinigkeit und perfekte grafische Ausarbeitung. Leider wissen die wenigsten, was die einzelnen Linien zu bedeuten haben, oder die teilweise seltsamen Proportionen. Aber es ist einfach sehr schön anzusehen und zu tragen.
Auch Schmuck für die Wohnung ist im trendigen Keltendesign zu haben. Große Kreuze für die Wand oder das Regal, oder einen Plaid mit keltischem Muster. Das verwandelt eine schlichte Wohnung in eine schicke und durchgestylte, gleichzeitig aber sehr wohnliche Umgebung. Der persönliche Lebensraum war den Kelten schon immer sehr wichtig gewesen. Vielleicht kommen daher ja auch die vielen Linien, die sich miteinander verbinden und eine Art Zone bilden.
Der Keltenschmuck lässt sich auch super mit vielen verschiedenen Kleidungsstilen kombinieren. Er passt genauso gut zu einem sportiven Outfit, wie zur großen Abendrobe. Es kostet natürlich etwas Überwindung zu einem Satinkleid eine Lederkette zu tragen. Aber ein Statement setzt man damit bestimmt. Man präsentiert sich bodenständig und schlicht, mit viel Mut für Neues. Das soll erst mal einer nachmachen. Mut und ein großes Selbstbewusstsein hatten die Kelten ja damals auch schon. Vielleicht verleihen die Schmuckstücke dem Träger ja auch diese Attribute? Man sollte es einmal testen, oder?