Klebriger, klumpiger Reis ade mit modernen Reiskochern

Reis ist schmackhaft und gesund, es lassen sich viele tolle Rezepte mit Reis zaubern. Aber gerade für uns Mitteleuropäer ist es oft nicht leicht, die verschiedenen Reissorten richtig zuzubereiten. Oft genug kocht der Reis über, wird pampig oder brennt sogar an. Abhilfe schaffen hier elektrische Reiskocher, die mit nur geringem Aufwand betrieben werden können.

Menschen, die gern und häufig Reis essen, sollten den Kauf eines Reiskochers in Erwägung ziehen. Bereits sehr gute Geräte sind für durchschnittlich vierzig Euro zu haben. Die Investition lohnt sich, denn der Reis wird locker und bleibt körnig. Zudem bieten viele Modelle die Möglichkeit, den Reis über längere Zeit warm zu halten. Die meisten Kocher können sehr vielfältig eingesetzt werden. Sie sind beispielsweise mit einem zusätzlichen Einsatz zum Dünsten von Gemüse versehen, verfügen über einen leicht zu reinigenden, herausnehmbaren Top mit Antihaftbeschichtung und sind mit mehreren hundert Watt leistungsfähig. Im Lieferumfang enthalten sind üblicherweise Messbecher und Reislöffel.

Das besondere Plus von Reiskochern besteht darin, dass sie wirklich sehr leicht zu bedienen sind. Selbst komplette Gerichte wie Gemüsereis und Ähnliches können mit ihrer Hilfe schmackhaft zubereitet werden. Auch Suppen lassen sich mit Reiskochern warm halten. Beim Kauf eines Reiskochers sollte der Strombedarf berücksichtigt werden. Einige Modelle wie der Gastroback 42507 verbrauchen nur wenig Strom und können darüber hinaus mit nur wenig Reis befüllt werden, was vor allem in Ein- oder Zwei-Personen-Haushalten von Vorteil ist. Auch der preiswerte Kocher von Severin eignet sich bestens, um verschiedene Reissorten zu garen.


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