Kletterrosen – eine gute Wahl bei der Fassadenbegrünung

Kletterrosen eignen sich ideal zur Fassadenbegrünung, sie zieren mit ihrer Blütenpracht aber auch Rosenbögen und Pergolen und verschönern wirkungsvoll Haus und Garten. Insbesondere als Fassadengrün sind Kletterrosen empfehlenswert. Sie verursachen im Gegensatz zu anderen Rankpflanzen keine Bauschäden, beleben mit ihren grünen Blättern Wände und Mauern und präsentieren obendrein farbenprächtige und angenehm duftende Blüten.

Hoch rankende Rosensorten sind besonders begehrt. Vor allem Rambler- bzw. Lianen-Rosen sind ausgesprochen wuchsfreudig. Werden die Ansprüche an Bodenqualität, Lichtverhältnisse und Standort erfüllt, können Rambler in einem Jahr bis zu drei Metern wachsen. Meist blühen die Rosen zum Ausgang des Frühjahrs und im frühen Sommer, wobei es auch Sorten gibt, die noch einmal im Herbst ihre duftende Blütenpracht präsentieren. Die meisten Rambler-Rosen sind widerstandsfähig und können sogar Minusgrade ohne zusätzlichen Schutz vertragen.

Zu den beliebtesten Kletterrosen gehören aber auch die Climber. Sie haben im Vergleich zu Ramblern in der Regel holzigere Triebe. Viele Climber blühen anhaltend und häufig, die einzelnen Blüten bestechen durch ihre Größe und Farbenpracht. Climber-Sorten sind zwar wunderschön, aber meist nicht ganz so kräftig wie Rambler. Bei angemessener Pflege können Gartenfreunde aber auch mit diesen Rosen gute Resultate erzielen. Bei Rosen, die öfter im Jahr oder anhaltend blühen, sollte man sich die Mühe machen, die Blumen nach der Blüte abzuschneiden. Dann ist auch bei der nächsten Blüte mit einem wahren Blumenmeer zu rechnen.


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