Laptop oder Notebook?
Portable Computer wurden anfangs durchweg als Laptops bezeichnet. Der Begriff stammt aus dem englischen Sprachgebrauch und definiert einen Computer, der auf dem Schoß Platz finden kann. Die weitere Entwicklung brachte kleinere und handlichere Geräte hervor, für die eine neue Bezeichnung gefunden wurde: Notebooks. Sämtliche heute erhältlichen mobilen Computer sind ihrer Größe und Ausstattung nach Notebooks, auch wenn sie vielfach als Laptops bezeichnet werden.
Im Vergleich zu Desktop-PCs ergeben sich für das Laptop vielseitigere Einsatzmöglichkeiten. Das geringe Gewicht und die Leistungsfähigkeit der Rechner ermöglicht es Usern, die Geräte fast überall einzusetzen. Die Gerätekomponenten sind vor allem für den mobilen Einsatz konzipiert worden. Hinzu kommt, dass durch Nutzung der WLAN-Technik auch in sehr vielen Regionen problemlos auf das Internet zugegriffen werden kann.
Vor allem Privatkunden entscheiden sich beim Computerkauf eher für den praktischen Laptop als für einen Desktop-PC. Bekannte Marken sind unter anderem Dell, Toshiba, Sony, Fujitsu Siemens oder Hewlett-Packard, Apple (Mac Book Air) und andere.
In einem Laptop sind anders als beim Desktop-PC verschiedene Hardwarekomponenten wie Tastatur und Bildschirm in einem Gerät vereint. Häufig enthalten Laptops spezielle Notebookprozessoren, durch die die Leistungsaufnahme verringert, dafür aber die Akkulaufzeit verlängert werden kann. Im Vergleich zu herkömmlichen PCs sind am Notebook oft weniger Schnittstellen vorhanden. Typisch für einen Laptop sind Touchpads als Zeigegeräte. Es konnten sich auch Trackpoints, stiftförmige Zeigegeräte, und Touchscreens, auf Berührung reagierende Bildschirme, durchsetzen.
