Leben mit Hartz IV – keine ausweglose Situation

Aus dem Berufsleben – aus welchen Gründen immer – in die Arbeitslosigkeit entlassen zu werden, ist für die große Masse der Arbeitslosen schon schlimm genug. Anfangs hoffen die meisten dann noch darauf, zügig nicht mehr auf das Arbeitslosengeld oder Hartz IV vom Bund angewiesen zu sein und nur vorübergehend den Gang zur örtlichen Arbeitagentur antreten zu müssen. Und in der Tat gibt das, was der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Weise, in Pressekonferenzen mitteilt, grund zur Hoffnung, dass Hartz IV nicht das Ende des Lebens ist. Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist seit Jahren erst mal wieder unter die 3-Millionen-Grenze gerutscht.

Viele der schwer vermittelbaren Empfänger der Sozialleistung Hartz IV finden möglicherweise über die Arbeit in Ein-Euro-Jobs den Weg zurück in den ersten Arbeitsmarkt. Zunehmend sind es die virtuellen Arbeitsbörsen, von denen die ARGEN als Anlaufstelle für neue Jobangebote abgelöst werden. So entstehen durch das Internet nicht nur viele neue Berufe und Jobs. Das Web hilft auch dabei, aus Hartz IV herauszukommen und einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Hartz IV muss also längst nicht das Ende der Fahnenstange sein für die Bezieher, die eigentlich schon die Hoffnung auf berufliche Neuorientierung aufgeben wollten. Online lauern viele Gelegenheiten für Hartz IV-ler aus den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen in den Jobbörsen.


    Dieser Fachartikel passt thematisch zu Arbeitsagentur, Arbeitsbörsen, Arbeitslosengeld, Arbeitslosigkeit, ARGEN, Ein-Euro-Jobs, Hartz IV, Sozialleistung.
    92 queries in 0.719 seconds
    nach oben