Über Markus Heitz und weitere empfehlenswerte Abenteuerromane
Markus Heitz ist einer der erfolgreichsten deutschen Phantastik-Autoren, dessen Werk es regelmäßig auf die vorderen Plätze der Spiegel-Bestsellerliste schafft (aktuell: Die Legenden der Albae). Nach ersten Erfolgen mit Shadowrun-Romanen, der Fantasy-Reihe Ulldart und dem gewaltigen Erfolg der Zwergen-Romane hat er sich in den letzten Jahren auch verstärkt dem Horror-Genre zugewandt. Nach dem Werwolf-Zweiteiler Sanctum und Ritus folgte mit Kinder des Judas ein Vampirroman. Und zuletzt das Buch Blutportale.
Sein ungewöhnlichstes Buch ist jedoch Die Mächte des Feuers. Es spielt in einem alternativen Europa der zwanziger Jahre, in dem die Drachen herrschen. Diesen tritt eine Gruppe von Jagdfliegern entgegen. Wer sich dabei an den Film Die Herrschaft des Feuers erinnert glaubt, irrt, denn Heitz´ Drachen sind keine dumpfen, feuerspeienden Fressmaschinen, sondern mächtige und intelligente Wesen mit langer Geschichte. Sie sind es, die in Wahrheit die Geschicke der Welt leiten, Intrigen spinnen und Kriege entfesseln. Es gibt Verschwörungen und spannende Luftkämpfe vor historischer Kulisse, eine packende Geschichte und schillernde Figuren.
Für September 2009 ist eine Fortsetzung unter dem Titel Drachenkaiser angekündigt.
Weitere empfehlenswerte historische Abenteuerromane mit phantastischen Elementen sind: „Die Tore zu Anubis Reich“ von Tim Powers, „Sieben“ von Mark Frost, „Das Paradies der Schwerter“ von Tobias O. Meißner, „Die Welt am Abgrund“ von Andreas Zwengel und „Cryptonomicon“ von Neal Stephenson.
