Motorsägen

Motorsägen gibt es wie auch Rasenmäher mit benzinbetriebenen 2-Taktmotoren oder auch mit elektrischem Antrieb. Die Benzinmotorsägen werden dann auch mit dem Seilzugstarter in Gang gebracht. Auch für Fachleute, ist eine Motorsäge nun mal kein ungefährliches Werkzeug, deshalb sind in jedem modernen Gartengerät auch einige sehr nützliche Sicherheitseinrichtungen eingebaut.

Zu den wichtigsten Sicherheitseinrichtungen gehören da der Handschutz, der Kettenfangbogen und die Gashebelsprerre. Falls mal eine Kette reist, wird so das Risiko von schweren Verletzungen geringer. Außerdem wird mit der Gashebelsperre ein unbeabsichtigtes Starten der Motorsäge verhindert. Solche Sicherheitsmechanismen machen sich auch bei anderem Gartenwerkzeug bezahlt.

Die starken Vibrationen, die Motorsägen auslösen, haben früher häufig zu Durchblutungsstörungen in den Händen von Holzfällern geführt. Dagegen sind aber in den moderneren Motorsägen schon Vibrationsdämpfer eingebaut. Im Gegensatz zu den Motorsägen, sind Menschen temperaturempfindlich. Deshalb wird in viele Kettensägen auch eine Griffheizung eingebaut, damit niemand die Kontrolle über die Säge verliert, nur weil die Finger frieren.

Für den Umweltschutz gibt es auch für benzinbetriebene Motorsägen entsprechende Katalysatoren, allerdings gibt es für die Hersteller der Gartengeräte keine Pflicht diese Katalysatoren einzubauen. Deshalb muss jeder Kunde, der einen Katalysator in seiner Motorsäge haben möchte, relativ teuer nachrüsten.

 


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