Nasenkorrektur durch Schönheits-OP
Die Nase ist ein besonders hervorgehobenes Gesichtsmerkmal. Sie entscheidet maßgeblich über den Gesamteindruck. Entsprechend dem gängigen Schönheitsideal wünschen sich viele Menschen einen gerade, schlanke Nase, die sich harmonisch in das Gesicht einfügt. Je nach persönlicher Eitelkeit kann eine ausgeprägte Höckernase als unverwechselbares persönliches Merkmal oder belastendes Stigma empfunden werden. Insbesondere Frauen fühlen sich in ihrer Schönheit beeinträchtigt, wenn ihr Nase zu groß, zu breit oder zu lang erscheint. Wer sich partout nicht mit den natürlichen Gegebenheiten arrangieren kann, findet in der Schönheitschirurgie eine Möglichkeit die gewünschte Optik herzustellen.
Die chirurgische Nasenkorrektur
Zuerst erfolgt ein ausführliches Gespräch mit dem Schönheitschirurgen in dem die Operationsziele abgeklärt werden. Der Arzt klärt über die Möglichkeiten und Risiken auf und dämpft gegebenenfalls überzogene Erwartungen. Der Eingriff selbst dauert etwa 1-2 Stunden und erfolgt unter Vollnarkose. Je nach Operationsziel werden durch einen inneren Schleimhautschnitt knorpelige und weiche Gewebeteile gelöst und umgeformt. Bei der Korrektur einer Höckernase werden Knorpelteile komplett entfernt, während eine Sattelnase durch körpereigenes Gewebe aufgefüllt wird. Im Anschluss wird die neu modellierte Nase austamponiert und mit einem Pflaster- oder Gipsschienenverband in der neuen Form fixiert.
Nach der OP
Nach der Operation treten häufig Schwellungen im Augenbereich auf die sich durch kühlende Auflagen minimieren lassen. Das Niesen und Husten ist ebenso zu vermeiden wie das Schlafen in Bauch- oder Seitenlage, da es das Risiko für Nachblutungen erhöht. Die Verbände werden spätestens nach zwei Wochen komplett entfernt. Der Heilungsverlauf ist nach ca. einem halben Jahr vollständig abgeschlossen. Bereits zwei Wochen nach der Operation können sich die Patienten wieder unauffällig in Gesellschaft bewegen.