Neuer Trend: Hundekekse selbst backen
Immer mehr Hundebesitzer entscheiden sich dafür, Leckerlis und Kekse für ihre Vierbeiner zu backen. Warum geht der Trend überhaupt zu selbst gebackenen Hundekeksen? Im Vordergrund steht bei vielen die Hundegesundheit. Zahlreiche handelsübliche Kekse enthalten Farb- und Konservierungsstoffe oder Zucker und Salz. Wer selber backt, weiß dagegen genau, welche Zutaten die Kekse beinhalten. Außerdem sind die so erzeugten Leckerlis oft preiswerter als im Handel erhältliche Hundekuchen.
Ganz gezielt kann beim Hundekuchen selbst backen auf individuelle Ernährungsvoraussetzungen eingegangen werden. So können auch allergische und sogar nierenkranke Hunde mit den gesunden Schmankerln verwöhnt werden. Besonders eignen sich die Kekse als Belohnung beim täglichen Training, aber auch einfach einmal für zwischendurch. Die wachsende Schar der Hundekeksbäcker ist ausgesprochen ideenreich beim Kreieren immer neuer Spezialitäten. Ob vegetarische Quarkbällchen, grüne Kekse mit vielen Kräutern, Käseplätzchen oder Hundekuchen mit Fleischgeschmack – Tierhalter finden die verschiedensten Rezepte auf einschlägigen Seiten im Internet zum kostenlosen Download und zum einfachen Nachbacken.
Übrigens eignen sich Hundekekse auch ausgezeichnet, um dem Vierbeiner notwendige Medikamente schmackhaft zu machen. Tabletten und Wurmmittel können nämlich in zuvor gebackene Kekse, in die mit dem Finger eine Vertiefung gedrückt wurde, gefüllt und anschließend mit Quark oder Leberwurst verschmiert werden. Dadurch wird die Arzneidarreichung nicht länger zum Problem, sondern zum Vergnügen für den Hund.
