Olivenöl richtig aufbewahren und verwenden
Olivenöle sind wichtiger Bestandteil der mediterranen Küche. Natives Olivenöl extra bildet beispielsweise die Grundlage für gesunde und leckere Salate und es kann sogar zum schonenden Schmoren oder Braten verwendet werden. Das Öl ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren, cholesterinarm und besitzt viel Vitamin E.
Um keine Qualitätsverluste zu riskieren, sollte Olivenöl stets in dunkler Umgebung bei einer Temperatur von zehn bis maximal sechzehn Grad Celsius aufbewahrt werden. Angebrochene Flaschen können auch in den Kühlschrank gestellt werden. Das Öl flockt jedoch bei dieser Aufbewahrungsmethode aus und sollte vor der Verwendung einige Zeit bei Zimmertemperatur erwärmt werden. Es empfiehlt sich, angebrochene Flaschen schnell zu verbrauchen bzw. den Rest in kleinere Fläschchen umzugießen. Ölflaschen müssen immer gut verschlossen werden. Der richtige Umgang mit dem Öl ist wichtig, damit sich Geschmack und Inhaltsstoffe gut entfalten können.
Auch bei der Zubereitung von Speisen ist einiges zu beachten. Möchte man Marinaden oder Saucen für Salate auf der Basis von Olivenöl herstellen, sollte das Öl warm sein, optimalerweise über Zimmertemperatur verfügen. Niemals darf das Öl so stark erhitzt werden, dass es raucht. Es beginnt normalerweise schneller als andere Öle zu rauchen, deshalb ist es ratsam, die Temperatur rechtzeitig herunter zu drehen. Wer regelmäßig Olivenöl in der Küche verwendet, stellt fest, dass nur geringe Menge des Pflanzenöls zum Salate anmachen, Dünsten, Kochen oder Braten notwendig sind. Das Öl ist also sparsam im Verbrauch.