Reiki – auch für Tiere geeignet
Seit einiger Zeit wird die aus Japan stammende alternative Heilmethode Reiki auch hierzulande immer populärer. Bei Reiki handelt es sich um eine spezielle Form des Handauflegens. Den Anhängern dieses Verfahrens zufolge fließt während der Behandlung Energie, so dass beim Empfänger die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert werden sollen.
Wurde Reiki früher überwiegend bei Menschen praktiziert, so findet es inzwischen immer häufiger auch als begleitende Maßnahme bei Erkrankungen von Tieren Anwendung. Tierheilpraktiker begründen den Einsatz von Reiki damit, dass Tiere hoch empfindliche Lebewesen und daher auch für Energien und Schwingungen besonders empfänglich sind. Wirkungen der Heilmethode sollen unter anderem Stress- und Angstabbau sein, auch Blockaden und Verspannungen können nach Meinung von Reiki-Anhängern bei Tieren gelöst werden. Reiki werden darüber hinaus positive Auswirkungen auf das Immunsystem und den Stoffwechsel zugeschrieben. Tierbesitzer suchen mit ihren Vierbeinern beispielsweise Reiki-Praktizierende auf, wenn der Hund oder die Katze nach einer Operation noch sehr geschwächt ist, damit durch Reiki die Selbstheilungskräfte des Tieres angeregt werden. Auch Großtiere wie Pferde können behandelt werden.
Reiki ist völlig ungefährlich und für das Tier mit keinerlei Gefahren verbunden. Die Methode ist wie viele andere alternative Heilverfahren nicht unumstritten und wird von der Lehrmedizin nicht anerkannt. Wer seinen Hund, die Katze oder andere Tiere behandeln lassen möchte, findet zahlreiche Adressen von Reiki-Praktizierenden im Internet.
