Ein Schlepper darf auf keinem Bauernhof fehlen
In alten Heimatfilmen kann man noch sehen, wie mühevoll damals die Arbeit der Bauern war, als es noch keine Schlepper gab. Das Heu musste von Hand gemäht, gerecht und auf einem Pferdefuhrwerk nach Hause transportiert werden. Das Getreide wurde von Menschenhand eingebracht und das Ernten von Kartoffeln oder Gemüsen war ebenfalls sehr mühevoll.
Heute nehmen den Landwirten die Schlepper die meiste Arbeit bei der Feldarbeit ab. Was in früheren Jahren viele Menschen erledigen mussten, ist von einem Mann auf einem Traktor heutzutage spielend allein zu schaffen.
An einen Schlepper können die unterschiedlichsten Landmaschinen angehängt werden. Ohne diese Maschinen und den Traktor ist die viele Arbeit auf einem Bauernhof nicht mehr zu bewältigen.
Auch für die Arbeit im Wald werden Schlepper eingesetzt. Sie transportieren auf Schlepperanhängern Holz und schwere Maschinen. Mancher Schlepper kann im Winter zu einem Schneepflug umgebaut werden. Für jeden Betrieb gibt es den geeigneten Schlepper.
Die heutigen Traktoren sind mit leistungsstarken Motoren, die bis zu mehreren einhundert PS haben können, ausgestattet. Mit Hilfe solcher riesiger Schlepper ist es möglich, auch große landwirtschaftliche Betriebe mit sehr wenig Personal rentabel zu betreiben.
Wer sich für die Entwicklung der Schlepper in den letzten Jahrzehnten interessiert, kann ein Traktorentreffen besuchen. Dort sieht man anschaulich, wie sich das Aussehen der Traktoren im Laufe der Zeit gewandelt hat.
