Das Spielhaus als Anreiz für den Aufenthalt im Freien

Um den Kindern eine lang anhaltende Freude zu bereiten, können Eltern im eigenen Garten ein Spielhaus für die Kleinen errichten. Ein solches Kinderspielhaus dient als Rückzugsmöglichkeit, fördert aber auch die Kommunikation mit anderen Kindern aus der Nachbarschaft. Denn natürlich möchten auch diese Kinder im Spielhaus toben.

Es ist sinnvoll, verschiedene Bewegungszonen im und um das Haus einzurichten, um die motorische und geistige Entwicklung der Kinder zu unterstützen. Beispielsweise lassen sich eine Rutsche, eine Schaukel, Leitern zum Klettern oder eine Hängebrücke, die mit dem Haus und einem nahe stehenden Baum verbunden ist, gut integrieren und machen aus dem Spielhaus einen richtigen Abenteuerspielplatz. Die Kinder halten sich dadurch viel im Freien auf und haben ausreichend Bewegung, was heutzutage besonders wichtig ist, weil der Nachwuchs viel zu oft vor dem Computer, der Playstation oder dem Fernseher hockt.

Das Spielhaus kann aus Holz und anderen Materialien gebaut werden. Wer Anregungen dafür benötigt, findet im Internet ausführliche Bauanleitungen. Damit sich die Kinder in dem Häuschen wohl fühlen, muss es entsprechend eingerichtet werden. Auf kleinen Regalen können Spielzeuge und Geschirr abgestellt werden. Obstkisten dienen als Tische, als Sitzgelegenheiten kommen – je nach Größe des Hauses – zum Beispiel robuste Kunststoffgartenstühle oder Sitzkissen in Betracht. Eltern können auch kleine Bänke und Schränke zimmern und diese bunt anstreichen. Kindgerecht möbliert macht der Aufenthalt im Spielhaus noch mehr Spaß.


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