Thai-Massage: Gesunde Entspannung

Traditionelle Thai-Massage ist über 2500 Jahre alt und geht auf einen persönlichen Freund des historischen Buddha’s, Siddhārtha Gautama, zurück. Dieser Freund, ein Arzt namens Jivaka Kumar Bhaccha, entwickelte sie ursprünglich als ein Mittel zur Harmonisierung des Energieflusses im menschlichen Körper und behandelte damit Krankheiten. Zusammen mit dem Buddhismus breitete sich Thai-Massage in Südost-Asien im Laufe der Jahrhunderte aus, bis durch den aufkommenden Tourismus in Thailand auch Europäer und Amerikaner die wohltuenden Effekte der Thaimassage am eigenen Leib erfahren konnten. Seitdem hat Thai-Massage vor allem als Behandlung in Spas und Wellness-Ressorts an Bedeutung gewonnen.

Zweck dieser Behandlungen ist oftmals zuallerst Entspannung und jeder der eine Thaimassage am eigenen Leib erfahren hat, kann bestätigen: unter den Händen eines guten Masseurs weicht alle Anspannung aus den Muskeln und macht angenehmer Entspannung Platz. Auch in Deutschland erfreut sich Thaimassage seit einigen Jahren wachsender Beliebtheit. Neben einem großen Angebot an leider unseriösen Massagen, die unter dem Deckmantel der Thaimassage Prostitution betreiben, gibt es auch seriöse Praxen. Dort wird authentische Thai-Massage praktiziert, wie zum Beispiel bei Tamtookwan – Thai-Massage in Berlin. Während einer solchen Massage sind sowohl Masseur wie Massierter vollständig und bequem bekleidet und der Intimbereich bleibt unberührt.

Wenn Sie mehr über die vielfältigen Effekte der Thaimassage erfahren möchten, lesen Sie einfach den Artikel "Effekte der Thaimassage – Wie Thai-Massage wirkt".


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