Umstandsbademode: Badebekleidung für werdende Mütter

Frauen, die gern schwimmen, sollten auch während der Schwangerschaft nicht auf ihren Sport verzichten. Denn Schwimmen ist gut für die Gesundheit der Mutter und des Kindes. Gelenke und Muskeln werden dabei geschont und entlastet, der Kreislauf stabilisiert und die Durchblutung gefördert. Wer sich wohl genug fühlt, kann sogar bis kurz vor dem Geburtstermin schwimmen.

Mit wachsendem Bauchumfang passen werdende Mütter natürlich nicht mehr in ihre Badeanzüge hinein. Für die Dauer der Schwangerschaft empfiehlt sich deshalb der Kauf spezieller Umstandsbademode, die den Bedürfnissen Schwangerer gerecht wird. Zur Auswahl stehen beispielsweise Umstands-Badeanzüge oder Bikinis und Umstands-Tankinis. Die Hersteller von Umstandbadebekleidung legen auf perfekte Passform und geeignetes Material besonders viel Wert. Die Badeanzüge und Bikinis engen nicht ein, geben aber trotzdem ausreichend Halt. Viele Modelle sind mit seitlichen Raffungen versehen, die sich optimal dem zunehmend größer werdenden Bauch anpassen. Gefütterte und stabile Cups sorgen für hohen Tragekomfort.

Umstandsbademode eignet sich sowohl für Schwangerschafts- und Aquagymnastik als auch zum Schwimmen und für den Aufenthalt am Strand. Frauen, die sonst gern Bikinis tragen, ihren Bauch aber nicht unverhüllt zeigen möchten, profitieren von Schwangerschafts-Tankinis. Diese zweiteilige Badebekleidung ist besonders bequem und in vielen modischen Ausführungen, unter anderem mit Neckholer-Oberteil, erhältlich. Oberteile in A-Form liegen nicht zu eng an und schmeicheln der Figur. Waschbar sind Badeanzüge, Bikinis oder Tankinis, zum Beispiel von noppies, in der Waschmaschine meist bei 30 Grad.


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