Wie doch die Zeit vergeht mit der Armbanduhr
Kaum hat man sich umgesehen, ist schon der nächste Tag vorbei. Aber wie oft zählen wir die Sekunden bis zu einem bestimmten Ereignis? Und wer sieht dabei nicht ständig auf seine Armbanduhr? Armbanduhren sind sehr praktisch. Viele haben besondere Features, wie einen Tiefen- oder Höhenmesser, eine Stoppuhr, einen Kompass oder sie leuchten im Dunkeln. Was aber alle gemeinsam haben, ist das Zeitmessen.
Unaufhörlich ticken und tacken sie. Es ruckelt oder fließt der Sekundenzeiger. Minute um Minute verstreicht, bis endlich die Stunde um ist. Man wartet auf den Feierabend oder auf den Schulschluss. Das Date am Abend hat sich verspätet und man muss sich beeilen, um den letzten Bus nach Hause zu erwischen. Die Krankenschwester benötigt zum Pulsmessen einen Sekundenzeiger. Alles in unserer Gesellschaft ist durch Termine organisiert. Feste Zeiten bestimmen unseren Tagesablauf.
Junge Menschen möchten ihre Uhren gerne klein und unauffällig, in bestimmten Kreisen können sie nicht groß und glitzernd genug sein. Alte Menschen brauchen sie mit einem großen Ziffernblatt. Vielleicht sogar eine sprechende Armbanduhr? Die Palette der Möglichkeiten ist so mannigfaltig wie die, der Materialien. Uhrenarmbänder aus Leder, Edelstahl, Edelmetall oder Kunststoff. Das Uhrwerk aus der Schweiz, handgemacht, oder aus der Fabrik. Quarz oder Mechanik? Funkuhr oder mit Lünette? Das Uhrglas soll aus Plastik sein oder aus Saphirglas? Markenuhr oder Fanartikel?
Man kann schnell den Überblick verlieren vor lauter Armbanduhren. Kein Wunder, dass jeder Fernsehsender, jede Radiostation und fast schon jeder Metzger, seine eigenen Zeitmesser unters Volk bringen will. Es ist ja auch Werbung. Und wer sich etwas besonders Exklusives leisten will, der holt sich eine Luxusuhr oder einen Chronographen vom Designer. Aber die Zeit messen sie alle gleich. Durch ein Tick und ein Tack!